Internationale Wolfgang-Hilbig-Tagung in Turin

turin-9.11.22-gezett

Tagung zum Internationalen Wolfgang-Hilbig-Jahr 2021

Le lingue di un mangiatore di fuoco. Collocare, interpretare, tradurre Wolfgang Hilbig.
Die Sprache eines Feuerfressers. Wolfgang Hilbig verorten, interpretieren, übersetzen

Hier finden Sie eine Bildergalerie © gezett

Beitragende der Tagung waren:
Bénédicte Terrisse, Universität Nantes, Frankreich, Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft,
Michele Sisto, Universität Chieti-Pescara, Italien
Massimo Bonifazio, Universität Turin, Italien
Anna Chiarloni, Universität Turin (Prof. em.), Italien
Paola Del Zoppo, Universität Tuscia, Italien
Marta Rosso, Universität Ca' Foscari Venedig, Italien
Riccardo Cravero, Übersetzer, Leipzig, Deutschland
Roberta Gado, Übersetzerin, Leipzig, Deutschland, Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft
Michael Opitz, Publizist/Biograf, Berlin, Deutschland, Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft
Clemens Meyer, Schriftsteller, Leipzig, Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft
Jürgen Hosemann, Lektor, Frankfurt/M., Deutschland, S. Fischer Verlag, Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft
[Organisation: Dr. Roberta Gado, Leipzig]

Hier drei Mitschnitte:
Michael Opitz spricht über intertextuelle Bezüge zu Dante
Jürgen Hosemann spricht über Hilbigs Kanonisierung und die Werkausgabe
Clemens Meyer geht unter dem Motto "Alte Abemeyerei" in den Schriftstellerdialog

Wolfgang Hilbig im Orginalton mit seinem Text "Der Leser" am 22. Juli 2002 im Hörspielstudio 2 im Berliner Funkhaus Nalepastraße, wo im Auftrag von MDR KULTUR die Aufnahmen für das Hörbuch "Der Geruch der Bücher" in der Redaktion und Regie von Matthias Thalheim stattfanden. Dieses Gedicht gelangte damals nicht in die zeitlich limitierte Auswahl der CD. – Matthias Thalheim macht es hier erstmals der Öffentlichkeit zugänglich.
Wolfgang Hilbig liest: Der Leser
Auch die Aufnahme des Gedichtes "geste" – eingesprochen von Wolfgang Hilbig 2002 im Berliner Funkhaus Nalepastraße und bislang unveröffentlicht – wird hier zum 80. Geburtstag des Dichters von Matthias Thalheim erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Wolfgang Hilbig liest: geste